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26.10.2018 – Freddy Nock testet die Spezialkonstruktion unter einem Heissluftballon.

26.10.2018 – Uerkheim. An dem gestrigen Testlauf zu seinem neuesten Weltrekordversuch lud Freddy Nock einige Vertreter der Presse ein um an diesem Test teilzunehmen.

Freddy Nock will im nächsten Jahr in rund 5000m Höhe über eine Spezialkonstruktion balancieren, welche unter einem Heissluftballon angehängt ist.
Die 16 Meter lange Traverse will er auf einem rund 4 cm dicken Rohr balancierend überqueren. Ebenfalls mit einem Bambus-Fahrrad und auch total blind.

Um das Verhalten der Konstruktion in Verbindung mit dem Heissluftballon zu testen, wurde gestern der Heissluftballon mit Hampi Arnold als erfahrenen Piloten, auf einer Wiese in Uerkheim aufgeblasen und die Spezialkonstruktion von Hasler Metallbau an Seilen an der Ballonhülle angehängt.

Um den Test kontrolliert in niedriger Höhe von ca 5-6 Metern durchführen zu können, wurde der Heissluftballon mit Seilen an der Anhängerkupplung von 2 Autos befestigt.
Der Heissluftballon ist so „gefesselt“ zwar stationär, jedoch könnten plötzlich auftretende Windböen eine enorme Kraft auf den Ballon wie auch auf die Befestigungen ausüben.
Beste Voraussetzugen dafür ist Windstille.

Freddy Nock konnte seine Konstruktion testen indem er balancierend mit Balancierstange darüberlief, wie auch mit dem Bambus-Fahrrad von drehmoment-bikes.
Die Konstruktion erwies sich als absolut geeignet für diesen Weltrekordversuch. Dem Weltrekordversuch steht damit technisch nichts im Wege.

Gegen Ende der Demonstration kam dann doch noch plötzlich eine starke Windböe auf, welche auf den Ballon einwirkte. Durch den enormen Druck riss ein Seil welches an einem Auto befestigt war und der Heissluftballon stieg dann schnell in die Höhe. Da der Ballon noch an einem zweiten Seil befestigt war, stieg er nicht weiter auf. Durch den aufsteigenden Ballon wurde das zweite Auto kurz angehoben. Durch den erfahrenen Piloten Hampi Arnold, konnte der Ballon schnell wieder auf Kurs gebracht werden.
Freddy Nock reagierte geistesgegenwärtig und hielt sich an der Konstruktion fest. Kurz darauf konnte der Heissluftballon sanft gelandet werden.

Wie sich nach der Kontrolle des Seils heraussgestellt hat, war in dem Seil das gerissen war, ein Knoten drin. Durch diesen Knoten hat sich die Reissfestigkeit des Seils halbiert und hielt aufgrund der Kräfte der Windböe nicht mehr stand und riss.

Ein solcher Vorfall kann sich nur ereignen wenn ein Heissluftballon am Boden festgehalten wird. Fährt der Heissluftballon frei in der Luft, existieren solche Zugkräfte nicht mehr, da der Ballon ein Teil der Luft ist und mit dem Wind fährt.

Die Spezialkonstruktion hat den Test bestanden.

360°-Ansicht (mit gedrückter Maustaste kann der Videoinhalt gedreht werden)

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